Die Theatergruppe führte in 2006 ein plattdeutsches Theaterstück mit dem Namen „Och,so´n Kind is noit wech“ auf.
Lustspiel in drei Akten nach einer Idee van C. Andersen ins Plattdeutsche übersetzt von Günter Drewes

 

Dat Dörp Harmsfehn is in groote Uppregung, denn Tippelbröör unn Bessenbinner Freerk Lungohr is weer ankaomen. Unn immer wenn de kummt, kricht irgendeen een Kind oder wat anners, Schlimmes, passert. De Börgmeßter sien Fro kummt van de Kur torüürch unn upp eenmaol hett se een Baby mitbraocht, wo is dat mögelk ! Aber wo heet,t dat so moij? Och-so,n Kind is noit wech! Daor is de Schweegermooder heel anner Meenung!

 

Zur Aufführung kam das Stück am:

12. März 2006 in Neerstedt, 15.00 Uhr "Neerstedter Bühne"

30. März 2006 in einer Abendveranstaltung auf dem Koems, 20.00 Uhr

2. April 2006 bei einem Kaffeenachmittag auf dem Koems, 15.00 Uhr

Hier sehen Sie Bilder von der Aufführung am 2. April 2006 im "Koems-Saal" in Harpstedt...


Das Publikum bei der Kaffeetafel
 
Der Jugendspielmannszug musizierte
     
 
Spielszenen
 
     

Als Dank und Anerkennung wurden den Theaterspielern von der Harpstedter Feuerwehrführung Blumensträuße überreicht
     

Auch der Übersetzer ins Plattdeutsche, Günter Drewes wohnte der Vorführung mit seiner Frau bei
 
Spielleiter Heinrich Sudmann freute sich über eine gelungene Theatersaison, der viele Übungsabende vorausgingen

Bilder: Jürgen Wachendorf
   

Nachfolgend sehen Sie einen Pressebericht von der Aufführung vom 12. März 2006 auf der Neerstedter Bühne ...


Vorbericht zur Theateraufführung

Der plattdeutsche Dreiakter „Och -so´n Kind is noit wech“ von Günter Drewes spielt im Büro des Bürgermeisters des Ortes und gibt den Laienschauspielerinnen und -spielern der Theatergruppe der Freiwilligen Feuerwehr Harpstedt einigen Stoff auf. Zweimal wöchentlich proben sie im Gebäude des Kreisjugendringes.

Zum Inhalt des Stückes in Kurzfassung: Das Dorf ist in großer Aufregung, da der Tippelbruder und Besenbinder Freerk Lungohr (Stephan Meißner) wieder auf seiner Tour im Ort angekommen ist. Immer wenn er im Dorf auftaucht, passiert etwas Besonderes. Entweder wird ein Kind geboren oder aber es geschieht „Schlimmeres“. Nun kommen auch gerade Bürgermeister Egon Wolke (Jens Landgraf) und seine Frau Gerda (Elke Petersen) aus der Kur zurück und sie hat auf einmal ein Baby. Wie ist das möglich? Aber wie heißt es so schön?  „Och - so´n Kind ist noit wech!“ Da ist die Mutter von Egon Wolke, Rosa Wolke, aber ganz anderer Meinung und die Verwicklungen nehmen ihren Lauf.  Im „Kasten“ sitzen Conny Teichert o. Anneliese Sudmann. Auch an Vertretungsfälle wird bei der Theatergruppe gedacht. Weitere Mitwirkende sind Sekretärin Sylvia Ruhe (Angelika Frenzl), Gemeindearbeiter Gerd Feger (Alfred Günnemann), Kommissarin Gertus Fang (Roswitha Müller), Traschtante Henny Pott (Bärbel Ahrens)

Premiere ist auf der Neerstedter Bühne am Sonntag, den 12. März, 15 Uhr. Die weiteren Vorstellungen sind dann am Freitag, 31.3. ,20 Uhr, und am Sonntag, 2.4., 15:00 Uhr auf dem Koems Saal in Harpstedt, bei Kaffee u. Kuchen. (Einlass 14 Uhr). Spielleiter Heinrich Sudmann freut sich schon auf ein interessiertes Publikum und „volle Häuser“.


Die „Truppe“ auf der Probenbühne v.l.n.r.:
Alfred Günnemann, Jens Landgraf, Elke Petersen (sitzend), Ingrid Hellbusch,
Angelika Frenzl, Roswitha Müller, Stephan Meißner, Anneliese Sudmann,
Bärbel Ahrens und Conny Teichert.  Spielleiter Heinrich Sudmann fehlte.

Bericht und Foto: Harro Hartmann


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