"Tag der offenen Tür" bei der Feuerwehr am 27. September 2015

Leistungen eindrucksvoll präsentiert
 

- Viele Besucher nutzen das Angebot der
Freiwilligen Feuerwehr Harpstedt
beim "Tag der offenen Tür" -
 
 


Fahrzeugausstellung

 

Harpstedt, 27.09.2015   Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit verschiedenen Vorführungen hatte die Feuerwehr Harpstedt bei ihrem Tag der offenen Tür vorbereitet. Bei strahlendem Sonnenschein konnten sich die zahlreichen Besucher am Feuerwehrhaus an der Burgstraße über die Arbeit der ehrenamtlichen Feuerwehrleute informieren.

Auf der kleinen Eßmerstraße standen die verschiedenen Fahrzeuge zur Schau, welche besonders auf den jüngsten Besucher als Magnet wirkten. Neben den Einsatzfahrzeugen boten die Feuerwehrleute um Ortsbrandmeister Eric Hormann auch verschiedene Vorführungen aus dem Alltag an. Zur Mittagszeit heulten dann die Sirenen im Ort und die Einsatzkräfte eilten zu ihrer Ausrüstung um sich umzuziehen. Anschließend fuhren die Einsatzfahrzeuge zum „Brandobjekt“, welches in diesem Fall die Waschhalle am Feuerwehrhaus war. Simuliert wurde ein in Brand geratener PKW in einer Werkstatt. Eine Person wurde vermisst. Gespannt verfolgten die Zuschauer wie sich zwei Trupps mit Atemschutz ausrüsteten und zum Brandobjekt vorrückten. Nach dem die Person gerettet war, konnte die Halle komplett geöffnet werden und der Wagen wurde ins Freie gerollt.

Für die Versorgung der Besucher gab es einen Imbissstand und einem Getränkewagen auf dem Gelände.

Im Feuerwehrhaus wurde die Funktionsweise der Feuerlöscher demonstriert und über Rauchmelder informiert.

Die Jugendfeuerwehr hatte einen eigenen Stand aufgebaut und zeigte kleine Experimente.

Für die ganz kleinen Gäste stand eine Hüpfburg bereit.

Die ganz mutigen unter den Besuchern, zu denen auch der Samtgemeindebürgermeister Herwig Wöbse zählte, ließen sich im Überschlagssimulator auf den Kopf stellen. Mit den Füßen und Händen abgestützt, gelang es den meisten, ohne große Probleme aus dem Auto herauszukommen.

Bei einer weiteren Vorführung zeigten die Feuerwehrleute den Besuchern ihre besondere Schutzausrüstung. Unter anderem z. B. der Hitzeschutzanzug und eine Schnittschutzhose, wie sie für Arbeiten mit der Motorsäge vorgeschrieben ist.

Zur Kaffeezeit ließen sich die Besucher im eigens eingerichteten „Feuercafé“ die vielen selbstgebackenen Kuchen schmecken.

Am Stand des Fördervereins konnte man am Ballonweitflugwettbewerb teilnehmen. Außerdem wurde das 150. Mitglied gesucht.

Wie die Rettung bei einem verunfallten PKW, in dem eine Person eingeklemmt ist, aussieht, stand dann am Nachmittag auf dem Plan.

Am Ende des Tages zogen die Organisatoren ein positives Fazit aus der Veranstaltung.

 

Die Besucher waren uns Herzlich willkommen
 

Besucher auf der Freifläche ...
 

Blick ins Gelände ...
 

Die Straße wurde zum Tag der offenen Tür gesperrt
 

Jugendfeuerwehrzelt
 

Malteser Hüpfburg
 

Das Team vom "Feuercafé"

 


Verletztenbergung aus einer verqualmten Werkstatt
 

Der Verletzte wird zur Übergabe an den Rettungsdienst auf einer Trage abgelegt
 

Ortsbrandmeister Eric Hormann kommentierte den Tag über die diversen Vorführungen.
Hier unter sehr verrauchten Bedingungen bei der Verletztenberg aus der Werkstatt.
(Bei dem Nebel handelte es sich allerdings nur um einen ungefährlichen Disconebel)
 

Werkzeugablage, wie sie bei verunfallten Fahrzeugen standardmäßig eingerichtet wird
 

Zerlegen eines PKW zur Bergung eines Verletzten
 

Die Frontscheibe muss zersägt werden ...
 

Geschafft: Das Dach ist ab, die Tür ist raus ... Der Verletzte kann jetzt vom Rettungsdienst versorgt werden ...
 

Vorführung von verschiedenen Schutzanzügen ... Hier der Hitzeschutzanzug
 

Die Polizei war mit ihrem Überschlagssimulator zum Tag der offenen Tür gekommen ...
 

180 Grad gedreht ...
 

Kein gutes Gefühl für die Insassen ...
 

Das Aussteigen ist nicht einfach ...
 

Für die Kinder gab es einen Luftballon-Weitflugwettbewerb des Fördervereins
 

Der Förderverein hat zwei neue Pavillon-Zelte für die Jugendfeuerwehr beschafft ...
 

Text: Christian Bahrs

Bilder: Christian Bahrs und Jürgen Wachendorf

 

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